Abschluss.

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Februar 9, 2008 von bleistiftespitzen

So, das war’s. Ich hab die Fleppen, wie man bei uns zu Hause zum Führerschein sagt.

Ob ich nun damit rumcruise, weiß ich noch nicht. Derzeit bastle ich an einer Homepage für Freunde…

Grammatikübungen im Unterricht gibt’s weiterhin auf kopiertem A4Papier und Landeskunde via Gala/Spiegel/Brigitte-Schnipsel.

Ahoj aus Prag sagt: ab und zu mal bleistiftespitzen und den rechner aus lassen! blumen gießen, staub wischen, alte gläser aussortieren, wände streichen.

blei
hand und hirn

bplaced i*m placed, yuhu.

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 25, 2008 von bleistiftespitzen

nach langer bastelei und nun krummem rücken: die internetseite fürs webquest gehen und bleiben.

Gehen und Bleiben (webquest neu)

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 13, 2008 von bleistiftespitzen

hier die überarbeitete version des stettiner webquests mit dem untertitel: GEHEN UND BLEIBEN.

Webquest: Stettiner Haff

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 10, 2008 von bleistiftespitzen

Endlich die versprochene Fortsetzung der Erkundung des Stettiner Haffs: Das Webquest

weg!
junge frauen sind dann mal weg…

Modul 3, Einheit 1 und 2

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Dezember 12, 2007 von bleistiftespitzen

Ich habe mir erst mal keine Gedanken gemacht, wie ich das Reisetagebuch führe, wie viel ich mir Zeit nehme und so weiter. Ich hab einfach losgeschrieben, das ausführliche Dokument ist hier: Reisetagebuch
Jetzt überlege ich, was das gebracht hat. Null. Außer, dass ich von der unromantischen Blaubeerscheune erfahren habe und meinen Urlaubsfantasien nachgehangen bin…
Wie kann ich dies alles dennoch für meinen Führerschein verwerten? Vielleicht so:
Landeskundlich ist der Nordosten Deutschlands wenig erkundet. Im DaF-Bereich interessiert man sich eher für die klassischen Landschaften (Alpen, Wattenmeer) und die attraktiven Städte (Berlin, Heidelberg). In der Oberstufe kann man Städten und Gegenden über den Weg laufen, die mit dem Lektionsthema zu tun haben – Brecht/Augsburg, Ausländerfeindlichkeit/Mügeln in Sachsen. Die Peripherie ist tatsächlich peripher. So auch das Stettiner Haff.

Stettiner Haff         Stettiner Haff
Nun komme ich auf meinen ersten Gedanken: Wie macht man die Peripherie interessant? Und wie bündelt man Peripherien zu einem attraktiven DaF-Landeskunde-Paket?
1. Menschen
2. Geschichten
Ich werde also in der zweiten Phase meines Reisetagebuchs versuchen, vor Ort, etwas aus den Leuten herauszukitzeln, das auch meine Lerner neugierig macht. Netzwerke.

Goethe hilft

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am November 22, 2007 von bleistiftespitzen

Nun hab ich mir auch noch mal den Übungsgenerator zu Gemüte gezogen und stelle fest, dass dieser nicht viel Zeitersparnis bedeutet – habe eine Zwischenüberschriften-zuordnen-Übung erstellt und das wäre in einem normalen Word-Dokument schneller gegangen, da ich ja auf der GoetheSeite noch mit * und # hantieren muss.

Maximal die Lückenübung (und zwar nur die Jedes-xte-Wort-auslassen-Übung) könnte Zeit sparen.

Sicher ist der Übungsgenerator gut für Leute, die Lückenübungen
bisher noch mit TippEx und Zuordnungsübungen mit Schere und Klebstoff gemacht haben!

Sonst benutze ich persönlich seit längerem Lingofox und bin ganz
zufrieden damit - bietet auch mehr Übungstypen und ich kann alles
hübsch abspeichern und in Mappen zusammenfassen.

Meine selbst entworfene GoetheÜbung seht ihr hier: zuordnungsübung_sterbehilfe.
Es handelt sich um einen Text über Sterbehilfe, den man auf Stufe B2 bis C1 und noch für weitere Aufgabenstellungen (außer der Zuordnungsübung) nutzen kann.

heiße kartoffellücken

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am November 20, 2007 von bleistiftespitzen

Hier ist meine (zweite) hotpot-Übung. Im Prinzip ist das eine Übung, die ich auf Papier schonmal so ähnlich
mit meinen C1-Studenten gemacht habe, Thema war Literatur.

Die erste Übung, die ich erstellt (und nicht veröffentlicht) habe war was zu Landeskunde Deutschland, aber da fehlt  mir noch das Begleitmaterial, z.B. ein Begleittext/-foto etc.

Ich hatte mir bei de Erstellung von hotpotÜbungen einige Gedanken
gemacht  - welchen Übungstyp nehme ich welches Thema (Grammatik, Landeskunde, Wortschatz) und bin dann doch wieder recht traditionell bei einer Lückenübung stehen geblieben. Letztendlich sind die hotpot-Übungstypen nichts neues und wir kennen sie schon von Zeiten, da man noch Papierzettelchen über die Tische geschoben (drag&drop) und mit TippEx hantiert hat (cloze).

Die Lückenübung ist ja Bestandteil einiger GoetheZertifikate und hat
von daher schon seine Berechtigung im Unterricht.
Außerdem wird ja durch so einen Lückentext, je nach Gestaltung, Leseverstehen, Wortschatz und Grammatik abgefragt. Ich denke mir, die Lerner machen solche Übungen recht gerne, auch gerade weil sie das erkennen.

Dann habe ich also erstmal die Automatische Lückenerstellung ausprobiert (der klassische ClozeTest nimmt ja jedes
siebte oder fünfte Wort), aber da hab ich gemerkt, dass es
zu schwierig wird (Namen ergänzen beispielsweise!)
Daher hab ich die Lücken abgewandelt/verschoben, was nicht sehr professionell ist. Sehr viel mehr würde sich ein CTest anbieten, den man mit hotpot
leider nicht machen kann (oder hab ich das übersehen?)

nicht erledigt

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am November 15, 2007 von bleistiftespitzen

Ich dachte, ich hätte die Aufgabe “Bewertung der Online-Übungen der Kollegen” schon erledigt, aber Katja hat mich noch nicht grün eingefärbt in moodle, dh. ich muss wohl nochmal ran.

Jetzt aber kritisch: Ich finde die meisten hotpot_Seiten wenig attraktiv (trotzdem Hut ab vor den Erstellern) für Deutschlerner. Aus mindestens einigen Gründen:

1) Die Übungen kann man nur online |a) Computer nötig b) Internet nötig| machen.
Dh. für mich als Kursleiter bleibt da nur, den Link zu geben und zu hoffen, dass die Lerner die Aufgaben gemacht haben (ich als Lehrer bekomme ja auch kein Feedback). Ok, dass könnte man noch unter modernem Fremdsprachenunterricht (multimedial, lernerzentriert und autonom) abrechnen.

2) Die Übungen sind, obwohl ”modern” ziemlich alte Hüte
- eindimensional, grammatik/wortschatzorientiert, Frage-Antwort-Schema, richtig-ist-nur-was-der-Lehrer-sagt-Schema, übungstypologisch minimalistisch,  etc.

3) Die Übungen sind nicht interaktiv (höchstens pseudo s.o.) und fördern keine Fertigkeiten (von den wenigen Lese- und Hörübungen abgesehen).

4) Die Seiten sind nicht chic und ansprechend.
Ich sehe so gut wie keine Bilder/Grafiken, außer den erwähnten Hörübungen gibt’s eigentlich nichts, was über Times-New-Roman oder Arial hinausgeht.

5) Es gibt keine! Übungen für fortgeschrittene Lerner (ab B2), oder hab ich diese übersehen? Außer man rechnet Tiersprichwörter (Sie sitzen wie die Hühner auf der Stange,
danke nach Finnland!) zur fortgeschrittenen Lexik. (aufgrund der Gebräuchlichkeit ist dem ja auch so!)

6) Ich würde lieber ein (mittelmäßiges) Lehrwerk und ein Wortschatz-
drillbuch zur Hand nehmen, als so eine Fremdsprache zu lernen.
(Mir tun eh vom Bildschirm immer so die Augen weh, mag sein,
dass das Leuten von anderswo auf der Welt nicht so geht.)

7) Bitte belehrt mich eines Besseren! 

Webübungen mit und ohne Hotpotatoes

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am November 8, 2007 von bleistiftespitzen

Ich hab mich kundig gemacht: onlineÜbungen für DaF gibt’s noch und nöcher!
Was ich lange suchte: Zungenbrecher sind in Hülle und Fülle bei Katherine Munro zu haben und Witze ebenso. Danke für die Sammlung. Dort gibt es leider viele kostenpflichtige Übungen – ein kostenloses Sample findet sich z.B. zum Thema Datum/Zeitangaben. Dies ist aber ein anderes Programm als HotPotatoes und zwar QUIA, darauf basieren auch die meisten Übungen von Hank Schwab (und nicht Schwarz, wie auf der moodle-Plattform versehentlich angegeben), zum Beispiel diese Nonsens-Übung zur Zuordnung von Tierstimmen zu Tierbezeichnungen – was man nicht alles braucht, um in deutschsprachigen Ländern zu kommunizieren! Mir war nicht klar, dass die deutsche Ente quackquack macht, bei uns zu Hause sagt die naaknaak, na ja.

Der Top-Fund: Wer wird Millionär? Sehr schöne Landeskunde, aber woher wissen die Lerner all den Stoff?; rausgeschmissen wird man bei 1000 Euro, wenn man nicht weiß, wer der hero vom Tannenberg ist……. Ziemlich weit kommt man, wenn man Britney Spears unterstellt kein Deutsch zu sprechen (250.000 Euro) und hurraa: 1 Mio. für den Nobelpreis, der leider an Kafka vorbeiging!

Viel Mühe gemacht hat sich Ralf Kinas, denn er geht über die klassischen Lückenübungen und Kreuzworträtsel hinaus – komplexer (von der Erstellung her) sind seine Übungen zum Leseverstehen – auch mit MultipleChoice, aber so wird ja auch in den gängigen Goethe-Zertifikats-Prüfungen gestestet. Ich hab mir eine Übung zum Leben auf dem Bauernhof angeschaut – Tiere haben’s mir angetan. (Warum werden die in den Lehrwerken der Grundstufe und Mittelstufe so vernachlässigt?) sorry, aber der Link ist nicht präziser zu haben…

Und noch ein Fund: Hörverstehen aus Italien von Martin Schmurrs Seite gehen auch Links zu huebers PingPong, z.B. hierhin: schöne Geräuscheübung; ich bin ja sehr fürs Hören!!

Ok, ich hab mich informiert und für gut befunden. Dummerweise sind viele Übungen in Englisch, d.h. es finden sich nicht nur die Arbeitsanweisungen bzw. Fragen auf Englisch, sondern auch oft direkt Übersetzungsübungen (Willkommen bei der Grammatik-Übersetzungs-Methode!)

Sonstige Neuigkeiten auf dem 21. Jahrhundert: Die Attraktivität und Authentizität lässt meistens zu wünschen übrig, aber das sollte man ändern können, oder?

Fertig, aber Fortsetzung folgt!

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am November 4, 2007 von bleistiftespitzen

Jetzt saß ich schon wieder so lange: Freitag abend und Sonntag nachmittag -
hab ich nichts besseres zu tun zu solchen Zeiten?

Mein Blogprojekt ist fertig und findet sich hier in grün.

Ich warte auf Meinungen und Kritik sowie auf potentielle Mitmacher!

Ahoj.